Mathe ist wie Formel 1

Mathe ist wie Formel 1Mathe und Formel 1

Wenn man beginnt, in der Formel 1 Rennen zu fahren, dann kann man gewöhnlich schon Auto fahren… Man kann lenken, Gas geben, man weiß, wie man die Kurven schneidet und in welchem Winkel man über die Randsteine fahren sollte.

Das ist so wie in Mathe. Wenn man nicht erst in der Grundschule ist, dann beherrscht man normalerweise so ungefähr die Basics. Man weiß (hoffentlich!), wie die Grundrechenarten angewendet werden, welche mathematischen Regeln, Formeln und Herangehensweisen es für die Grundlagen des Themengebietes  gibt.

In der Formel 1 wird es erst richtig interessant, wenn die Grundlagen beherrscht werden. Dann erst gewinnen die Fahrer ein Gespür für das Fahrverhalten der Gummimischung in den Reifen in Abhängigkeit von der Dauer der Sonneneinstrahlung und der Außentemperatur.

Was hat das mit Mathe zu tun?

In Mathe ist es ähnlich. Wenn man zum Beispiel den Flächeninhalt eines Dreiecks berechnen soll, dann könnte man die Berechnung mit der Sinusformel anstellen oder mit Vektoren im Koordinatensystem oder auch mittels Grundlinie und Höhe, falls eine Strecke parallel zu einer Achse verläuft. Je nachdem was gegeben ist und welche Formel in dem Beispiel eleganter ist.

Und wie bekommt man nun in der Formel 1 das Gespür für die optimale Streckenführung? Wie bekommt man in Mathe das Gespür für mögliche Lösungswege?

Die Antwort ist auf beide Fragen identisch: Üben, fest an sich glauben und durch gelegentliche Bruchlandungen nicht aus der Bahn werfen lassen!

Unterstützung gibt es im Lerncoaching. Ein Coach kennt die Tricks und Tipps beim Lernen, die das Leben leichter machen.

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